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Methoden zur Behebung

Dyskalkulie in höheren Klassen bezieht sich nicht nur auf Wissenslücken, sondern vor allem auf die Unmöglichkeit, den Lernprozess aus eigenem Antrieb fortzusetzen.

Theoretisch wäre es ratsam, im Förderunterricht mit den Grundlagen des Rechnens anzufangen und den Aufbau der Schulmathematik nach und nach zu erarbeiten. Praktisch ist es aber kaum durchführbar und geht auch an der Interessenlage der Schülerinnen und Schüler vorbei, die meist auf eine schnelle Notenverbesserung angewiesen sind.

Alle Themen der Schulmathematik können problemlos konkret handelnd eingeführt werden. Dazu geht man von Modellen und Materialien aus, mit denen man den Lehrstoff tatsächlich als Handlung ausführen, ihn sehen und beschreiben kann. Damit kann Verständnis und Abstraktion erreicht werden, ohne an (fehlendes) Wissen anknüpfen zu müssen.

Auch auf mechanisch auswendig gelernten Verfahren kann man aufbauen. Durch kreative Ausgestaltung und Symbolisierung dieser Verfahren können sie abstrakt als Einheit wahrgenommen werden.

Der Sinn mathematischer Methoden ist für Schülerinnen und Schüler nicht immer klar. Die Anwendung der eigenen Fertigkeiten auf alltagsnahe Situationen und der Hinweis darauf, wie sehr Mathematik uns Menschen beeinflußt, können helfen, mit diesem Schulfach wieder Frieden zu schließen.

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